Sonntag, 19. September 2010

Endlich auch sportlich mobil

Seit heute sind wir nun auch im Besitzt von zwei coolen Moutainbikes, die Sven übers Internet ausfindig gemacht hat. Am Do haben wir ein Bike angeschaut, dass Sven leider zu klein war. Ganz zur Freude von mir und so staubte ich es einfach ab. Obwohl der männliche Besitzter wohl etwas gekränkt war, dass eine Frau sein Bike erhält. Seit heute ist aber auch Sven im Besitzt eines coolen Bikes. Jetzt steht den sportliche Fahrten zur Arbeit nichts mehr im Weg...
Uns gehts gut. Der Frühling kommt und wir haben die ganze Woche über echt schönes Wetter. So dass wir heute Abend noch spontan gegrillt haben, jummy :o)
Ach ja, und eine coole Holywood-Schaukel haben wir jetzt auch im Garten. Der Sommer kann kommen...






Daniels Birthday

Gestern haben wir Daniels Geburtsag nachgefeiert, den wir ausversehen vergessen haben. Man muss zu unserer Verteidigung sagen, dass wir uns das falsche Datum notiert haben-peinlich. Na ja, jedenfalls haben wir es versucht mit einem Erbeerkuchen inklusive deutschem Tortenboden und ein paar deutschen Köstlichkeiten, wie Remoulade und Sauerkraut wieder gut zu machen... Danach haben wir mit paar Freunden mit sparkling Shiraz angestoßen und dann gings zur Freude von Sven noch einbißchen zappeln. Aber er hat sich tapfer geschlagen in einem Schwulenclub mit Housemusik :o)













Montag, 13. September 2010

Freo

Am Sonntag ging es dann wieder nach Fremantle (Freo). Dort haben wir Marlies getroffen und dann gings ab zum Market und hinterher zum Strand. Es war ein schöner sonniger Tag.











Sonntag, 12. September 2010

Ein kleines Städtchen Namens York

Da wir seit Mi einen Gast aus Österreich, die Andrea, bei uns haben, war mal wieder Action angesagt. Am Samstag machten wir uns in den Osten auf nach York, eines der ältesten Städtchen hier in der Umgebung, etwa eine Stunde entfernt von Perth. Nach der Besichtigung eines kleinen Marktes, gönnten wir uns erst einmal eine Pause mit Kaffee und Kuchen. Danach bummelen wir ein wenig im Städtchen, wo wir Süßes und sogar einen Picknickkorb ergatterten. Bei unserer kleinen Tour um den Fluss trafen wir auf ein Pony, dass wir mit Gras gut stimmten, so dass Sven es sogar streicheln konnte. Nach der Besichtigung einer Hängebrücke gab es eine kleine Stärkung von Daniel, hart gekochtes Ei mit Remoulade. Letzteres ist hier schwer zu finden und so war es für uns eine Köstlichkeit. Danach folgte eine 2.5 h Wanderung durch den Busch. Dort konnte Andrea und Sven 2 Kängurus erspehen. Daniel und ich haben uns im falschen Moment leider umgedreht, so dass wir mit Überresten von Kängurus wie Knochen Vorlieb nehmen mussten.