Donnerstag, 19. Mai 2011

Ein Einblick ins Leben im Outback

Am nächsten Tag ging es dann mit dem Betreiber der Wooleen Station auf die Erkundung seiner Station. Über Kühe, einem kleinen Uluru und einer alten Aborigine Stelle war alles dabei. Es war sehr interessant seine Ansichten über die Bewirtschaftung seines Landes und über die Geschichte der Aborigines zu hören. Danach ging es für uns wieder auf die Straße. Zum Abschied vom Outback machten wir dann noch Bekannschaft mit einer Riesenechse - voll cool. Zurück auf dem Highway trafen wir sogar auf einen Roadtrain. Und so fuhren wir zurück nach Geralton und von dort aus ging es dann zurück nach Perth...


So wurden wir am nächsten morgen begrüßt :o)











Eine verlassene Höle der Aborigines.







Das ist mal ein Grashüpfer, was?


Und was für eine coole Echse.



Fluglandebahn mitten auf der Straße im Nirgendwo.

Roadtrain.

Samstag, 14. Mai 2011

Über den Butchers Track zur Wooleen Station

Nach den Stromatoliten wagten wir uns auf den Butchers Track der uns zu unserer nächsten Unterkunft führte. Auf dem Weg trafen wir ein Kängeruh, fanden Emuspuren und machten Rast mitten im Nirgendwo im roten Sand. Wir mussten sogar einen Fluss überqueren, der sich auf der Fahrbahn breit machte. Das war natürlich wieder mal ein Abenteuer für Sven! Als wir an der Wooleen Station angekommen waren, boten uns die Schäferhunde einen großen Empfang. Und es war sogar ein kleiner Welpe dabei - wie süß. Als wir im Gästehaus eintrafen, staunten wir nicht schlecht. So ein Luxus im Outback hatten wir nicht erwartet. Da haben wir aber auch noch nicht die Frösche entdeckt, die aufgrund der krassen Regenfälle überall aus den Abflüssen und der Toilette gekrochen kamen. Nur gut dass ich Biologin bin und so mutierte ich für die Zeit zum Froschfänger :o)

Emu was here...
...Sven auch!

Picknick im Outback.
"Off-Road"  ;-)
 
Wo geht's denn hier zum Strand?

Hund oder Frosch - worüber freut Dietmar sich denn da??





Froschplage wegen Zyklon-Regenfällen.























Darf ich vorstellen, der Froschfänger!

Na, was ist denn da passiert?