Da uns die Bootstour mit Nora und Jörg damals so gut gefallen hat, ging es dann auch mit Svens Eltern an Board mit Marc und Skipper Quinn. Seekühe haben wir leider nicht gesehen, dafür aber viele Delphine, Seeschlangen und Schildkröten. Wir genossen die Sonne, den Fahrtwind und die wundervolle Aussicht.
Danach war nur wenig Zeit zum Verschnaufen, denn es ging weiter in den Francois Peron Nationalpark, den wir letztes mal aufgrund von Überflutung nicht befahren durften. So wurde das Auto gepackt, der Druck der Reifen verringert und ab ging es auf die 4WD Tour durch den roten Sand. Es dauerte doch länger als wir gedacht haben. Doch Gott sei Dank kamen wir an unserem Ziel an - einem Strand, der sich im Nachinein als Fischerparadies entpuppte. Na ja, so erholten wir uns ein wenig am Strand und dann ging es auch wieder auf den Rückweg. Denn wir wollten vor Einbruch der Dunkelheit zu Hause ankommen. Zur Freude von Sven mussten wir sogar die Schaufel auspacken, da wir im Sand feststeckten. Es hat aber alles gut geklappt, nur der arme Dietmar... der musste den Berg hoch mit der Schaufel in der Hand dem Auto hinterher hechten...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen